21. Mai 2013
{Tasty Tuesday} – Rhabarberkuchen
Hallo ihr Lieben! Wie gehts euch? Ich hoffe doch gut! Habe ich euch eigentlich schon mal meine Liebe zu Rhabarber offenbart? Nein? Na gut, dann tu ich das hiermit. Ich finde Rhabarber ist so eine leckere Frucht und ich freue mich immer, wenn es endlich wieder heißt: “Es ist Rhabarber-Zeit!” Da lasse ich es mir doch nicht nehmen, auch Rhabarber-Kuchen zu machen. Muffins habe ich bereits gemacht. Leider haben mir die Bilder im Nachhinein kein bisschen gefallen, weshalb ich mich dazu entschieden habe, das Rezept hier nicht zu zeigen.
Für alle die jetzt rufen: “Aber ich will das Rezept von den Muffins”, der kann auch gerne hier schauen. (Ich hatte noch Äpfel kleingeschnitten und hinzugefügt.) Sie haben zwar sehr gut geschmeckt, aber ich denke, ich schaffe es nicht, sie in nächster Zeit nochmal zu backen.
Dafür gibt es jetzt für euch ein leckeres Rhabarberkuchen-Rezept, das auch wirklich nicht schwer ist. Habt ihr leckere Rezepte von Rhabarberkuchen? Dann schreibt sie mir gern in die Kommentare!
| Zutaten (Ø 26 cm): 500g Rhabarber 100g Butter 180g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 1 Ei 200ml Milch 280g Mehl 2 TL Backpulver |
Den Rhabarber waschen, schälen und in gleichgroße Stücke schneiden. (Ihr könnt selber entscheiden, wie groß sie bei euch sein sollen.) Alles in eine Schüssel geben und mit 1 EL Zucker vermischen. Ruhen lassen.
Den Backofen auf 170°C vorheizen. Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker weichrühren. Das Ei dazu geben und schaumig schlagen. Die Milch, das Mehl und das Backpulver ebenfalls dazu geben und zu einen homogenen Teig verrühren. Eine Springform mit Backpapier auslegen. Darein den Teig füllen und die Rhabarberstücke darauf verteilen. Im Backofen ca. 40-50 Min (Umluft) backen. Bei Bedarf kann der Kuchen vor dem Servieren auch noch mit Puderzucker bestreut werden. Fertig! |
So, das wars dann auch schon! Wie ihr sehen könnt, ist das wirklich kein schweres Rezept. Aber ich finde ja meinstens, dass die simplen Rezepte auch die schönsten sind. Was ich aber so toll fand an dem Kuchen war, dass der Rhabarber ihn so locker, flockig und richtig saftig gemacht hat. Er hat einfach super gut geschmeckt und es war schwer, nicht nach noch einem Stück zu greifen..
Ach und ich habe noch eine Frage an euch! Meine Nichte hat nächste Woche Geburtstag und meine Schwester fragte mich, ob ich einen Kuchen backen könnte. Etwas fruchtiges soll es sein. Irgendwelche Ideen?
Liebe Grüße
Laura
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18. Mai 2013
Selfmade Ice Tea {Løv Organic}
Hallo ihr Lieben! Ich melde mich aus dem Unistress wieder zurück. Letzte Woche musste ich einen Vortrag vorbereiten, der so viel Zeit gebraubt hat. Umso glücklicher bin ich, dass ich ihn jetzt hinter mir habe! Am Wochenende ist übrigens in Berlin der “Karneval der Kulturen”. Ich wollte meine Kamera mitnehmen und ein bisschen fotografieren. Wie fändet ihr das?

Heute soll es aber weder um Uni, noch um irgendwelche Feste gehen, sondern um etwas eigentlich sehr simples, was einem aber oft den Tag versüßen kann. Ich spreche von (Eis-)tee.
Ich muss zugeben, der Tee-Typ war ich früher nie. Ich habe selten zu einem Tee gegriffen. In meiner Kindheit verband ich Tee immer mit Krankheiten, da man ihn bekam, wenn man Husten oder Überkeit hatte. Inzwischen hat sich mein Bild ein bisschen gebessert. Zwar bin ich immernoch kein Fan von Kräutertee o.ä., aber trotzdem hat sich mein Sortiment an Teesorten zu Hause schon etwas erweitert. Und ich trinke ihn sogar ganz gerne ab und zu. Daher freue ich mich natürlich umso mehr, dass ich die neuen Tee-Sorten von Løv Organic testen durfte. Grade im Sommer eignen sie sich super als Eistee. Ich weiß nicht, wie es bei euch momentan ist, aber die letzten Tage waren bei uns so heiß, dass ich froh war, als eine Kanne Eistee im Kühlschrank stand.
Aber erstmal von Anfang an. Als Yvonne mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, die Teesorten zu testen, sagte ich wie man unschwer sehen kann, nicht nein und so kamen dann eines schönen Morgens die drei Sorten bei mir zu Hause an. Direkt aus Frankreich! Als ich das Paket öffenete, fand ich darin drei zuckersüße Dosen, welche mir vom Design schon sehr gut gefielen.
Natürlich musste ich sie auch sogleich öffnen und ich kann euch sagen, der Tee riecht sooooo gut! Ich kam aus dem Beschnuppern gar nicht mehr raus. Ich könnte mir eigentlich auch die Teesorten neben mich stellen und den ganzen Tag ab und zu daran schnuppern.
Folgende Sorten waren in dem Paket: (Wenn ihr auf die Namen klickt, kommt ihr direkt zum jeweiligen Tee)
* eau de fruits exotique (exotischer Früchtetee):
Zutaten: Apfelstücke, Hagebutten, Mangostücke, Hibiskus, Chicorée, natürliche Aromen, Mango, Ananas und Passionsfrucht.
* eau de fruits agrumes (Zitrus-Früchtetee):
Zutaten: Apfelstücke, Hibiskus, Hagebutten, Chicorée, Orangenschalen, natürliche Aromen aus Mandarine, Orange und Pampelmuse.
* eau de fruits pomme-cannelle (Apfel-Zimt-Früchtetee):
Zutaten: Apfelstücke, Hagebutten, Hibiskus, Süßholz, Zimt, natürliche Aromen.
Außerdem gibt es oft die Anmerkung, dass die Zutaten aus biologischem Anbau sind. Bio ist bei Løv Organic ganz groß geschrieben und auch deshalb hat diese Firma gleich mein Herz höher schlagen lassen. Wie gesagt, ich greife nicht so oft zum Tee. Wenn doch, bin ich leider oft enttäuscht, da der Tee sehr chemisch schmeckt, bzw. nur ansatzweise nachdem, was er eigentlich verspricht. Løv Organic-Tee ist das komplette Gegenteil von den herkömmlichen Supermarktteesorten. Man sieht, mit wieviel Liebe der Tee dort hergestellt wird und kann das auch wirklich schmecken.
Wie immer ist meine Meinung selbstverständlich unverfälscht und ich kann ihn euch bedenkenlos weiterempfehlen. Bei mir steht jetzt auch WIRKLICH immer eine Kanne Tee im Kühlschrank, da sie einfach die perfekten Durstlöscher sind. Natürlich kann man die Sorten auch warm genießen, was allerdings bei dem Wetter einfach nicht so ganz passt.
Schade fand ich, dass die blöde Post mal wieder “wunderbar” mit dem Paket umgegangen ist. Daher gibt es jetzt ein paar Beulen in den Dosen, was aber natürlich auf den Geschmack keinen Einfluss hatte.
Mein Fazit ist also, dass es wirklich ein wunderbarer Tee ist, den ich von Herzen weiterempfehlen kann. Für den Sommer ist er perfekt, aber auch im Winter passt er super. Eine Metalldose mit 100g losem Tee kostet übrigens 11,60 €. Die Nachfüllpackung 8,60 €.
Übrigens wird hier auch nochmal ganz wunderbar erklärt, wie ihr euch euren eigenen Eistee mit den Teesorten von Løv Organic herstellt.
Außerdem gibt es auch noch etwas für euch! Wenn ihr bei Løv Organic bestellt und bei der Bezahlung den Gutscheincode “HIMBEER15″ eingebt, bekommt ihr 15% Rabatt. Klingt gut oder?
Eure Laura
Tags: Eistee, Løv Organic, Sponsoring, Categories: Aktion, Meinung, Rezepte, Sponsoring{ 9 Comments }
14. Mai 2013
{Tasty Tuesday} – Herziger Muttertagskuchen
Hallo ihr Lieben! Wie gehts euch? Ich hoffe doch gut. Habt ihr alle den Muttertag gut überstanden und euren Mamis etwas gutes getan? Ich habe mich aufgemacht, ihr ein paar Blümchen gekauft und noch einen Kuchen gebacken. Der ist leider nicht ganz sooo geworden, wie ich wollte, aber trotzdem gut genug, um ihn heute hier zu zeigen. Denn es zählt ja der Gedanke und die Idee daran, find ich trotzdem gut. Das ist nämlich ein ganz besonderer Kuchen! Neugierig geworden? Na dann schaut mal, was ich hier gebacken habe.

Vielleicht seht ihr schon auf dem nächsten Bild, was ich meine. Es ist ein kleines Herz im Kuchen versteckt und ich fand, dass das so gut zum Muttertag passte, weshalb ich es dann auch gleich ausprobiert habe. Leider, wie ihr sehen könnt, ist das Herz etwas zu hell geworden. Meine Lebensmittelfarben waren leider nicht so gut… Aber vielleicht habt ihr bessere Lebensmittelfarben, bzw. nehmt für das Herz einfach einen Schokoteig. Das Prinzip bleibt ja das gleiche. Wenn ihr das nachmachen möchtet, dann passt jetzt genau auf!

Zutaten (für 12 Stück):
200 g Butter
200 g Zucker
200 g Mehl
1 Pck. Backpulver
2 Pck. Vanillezucker
4 Eier
1 Prise Salz
Lebensmittelfarbe
Kuvertüre
Dekostreusel
Zubereitung:
Wir beginnen mit dem Herzteig. Dafür heizt ihr den Ofen auf 180°C vor. Ihr halbiert jeweils die Menge von den einzelnen Zutaten (also 100g Butter, 100g Zucker…) und gebt sie alle in eine Schüssel. Verrührt sie gut und gebt dann noch die Lebensmittelfarbe hinzu (je nachdem, wie viel ihr benötigt)
Den Teig geb ihr nun in eine Kastenform und lasst ihn für 40 Min im Ofen backen. Danach nehmt ihr ihn raus und wartet, bis er abgekühlt ist.
Wenn der Kuchen kalt ist, verrührt ihr schon mal die restlichen Zutaten für den zweiten Teig. Also einfach nochmal den ersten Schritt wiederholen, ohne jedoch Lebensmittelfarbe hinzuzugeben und stellt ihn anschließend bei Seite.
Jetzt kommt der Herz-Teil..
1. Holt den Kuchen aus der Kastenform und schneidet ihn in gleichgroße Stücke.
2. Stecht mit einem Ausstecher euer Wahl, so viel Kuchen wie möglich aus. (Mit dem Kuchen, der übrig bleibt, kann z.B. für Cake Pops verwendet werden)
3. So sollte das ganze dann aussehen. :)
4. Und das legt ihr dann alles nebeneinander wieder in die Kastenform.
Nun nehmt ihr euch den zweiten Teig von vorhin und gießt ihn in die Kastenform. Wieder für 40 Min im Ofen backen.
Zum Schluss noch nach Bedarf Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen und über den Kuchen gießen. Wenn die Schokolade noch flüssig ist, die Dekostreusel darauf verteilen. Fertig!


Wie schon gesagt, das Ergebnis war jetzt nicht sooo toll, aber mit einem größeren Kontrast sieht es sicher toll aus! Ich werde es auf jeden Fall nochmal wiederholen.
Eure Laura
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