19. August 2014

{tasty tuesday} – Toffee Brownies

Nach längerer Zeit melde ich mich mal wieder zurück mit einem neuen tasty tuesday. Durch den Urlaub musste der mal für ein paar Wochen aussetzen. Ich muss auch im September schauen, wie ich das mache. Da ich den ganzen September ein Praktikum in Hamburg bin und somit nicht zu Hause bin, muss ich erstmal schauen, ob ich das alles so hin kriege, wie ich mir das vorstelle. Aber darum soll es heute nicht gehen.



Habt ihr nicht auch das Gefühl, dass der Sommer irgendwie schon so gut wie gelaufen ist? Es ist irgendwie keine Möglichkeit mehr, draußen nur kurze Kleidchen zu tragen, ohne gleich zu erfrieren und überall sehe ich schon große Ankündigungen wegen der Erntezeit. Irgendwie kam mir der Sommer dieses Jahr viel zu kurz vor, ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn der August noch so richtig schön warm gewesen wäre! Naja, zumindest finde ich, dass meine Toffee Brownies ganz wunderbar zu diesem Wetter passen. Mit einer Tasse Tee oder einer heißen Milch kann man sich damit nämlich richtig schön ins Bettchen kuscheln.


Gut, vielleicht ist es jetzt auch noch nicht sooo kalt. Trotzdem sind diese Brownies sehr empfehlenswert, allerdings nur, wenn man kein schlechtes Gewissen hat, denn für die Bikinifigur ist das vielleicht nicht gerade förderlich. Andererseits glaube ich nicht, dass man dieses Jahr die noch braucht.. hihi


Zutaten:
1 Tüte Karamell-Toffees
125 g Zartbitterschokolade (70% Kakaoanteil)
125 g Butter
2 Eier
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
125 g Mehl
50 g Kakao
100 g Vollmilchschokolade
125 ml Sahne
Die Butter in einem Topf schmelzen. Die Zartbitter- und Vollmilchschokolade dazu geben und ebenfalls schmelzen. Alles gut umrühren.

Den Backofen vorheizen und eine Kastenform mit Backpapier auslegen.

Die Eier nun schaumigschlagen und den Zucker und Vanillezucker langsam dazugeben und unterrühren. Danach das Mehl, den Kakao und zum Schluss die Sahne zum Teig geben.

Den Teig in die Backform füllen und und die Toffees darauf verteilen. Bei ca. 150°C Umluft für 30 Minuten backen.

Danach gut auskühlen lassen und in gleichgroße Stücke schneiden. Wer will, kann auch noch Schokoladenglasur über die Brownies gießen. Guten Appetit!



Ehrlich gesagt war ich wirklich kurz davor, auch noch weiße Schokoladenstückchen mit reinzulegen, aber dann hätte ich wohl einen Zuckerschock erlitten und würde bestimmt jetzt nicht hier sitzen und das schreiben können. Also habe ich sie weggelassen, aber ehrlich gesagt ist es auch so schon eine süße Sünde. Ich glaube ich verteile die restlichen lieber an Freunde, Kollegen und Nachbarn, denn mein schlechtes Gewissen meldet sich leider viel zu schnell…

Aus der Degustabox habe ich dieses mal die KauToffees von Jahnke benutzt. Außerdem kriegt ihr wie letztes Mal von mir einen Rabattcode. Mit “3OH5N” spart ihr 5€ bei der Bestellung einer degustabox. Der Code ist bis zum 31.10.2014 gültig.

Ansonsten werde ich jetzt wohl wirklich langsam anfangen, meine Wollsöckchen auszupacken und nach schönen Rezepten mit Pflaumen und Äpfel rauszusuchen. So schlimm ist es aber jetzt auch nicht. Ich mag den Herbst ja eigentlich ganz gerne, nur dass er so schnell kommt, darauf habe ich mich noch nicht so ganz eingestellt.

Liebe Grüße
Laura

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14. August 2014

die Sache mit dem Tee.. {& shuyao tee}

Wisst ihr, der Tee und ich waren früher nicht wirklich gute Freunde. Ehrlich gesagt war ich schon immer eher der Kaffee-Typ. Zum Frühstück brauchte ich eine Tasse Kaffee und das hat sich auch bis heute noch nicht soo sehr geändert. Dennoch als ich in die Bloggerwelt eingetreten bin, habe ich schnell gemerkt, dass Tee das Getränk ist, was coole Blogger eben so trinken. Da ich ja auch ein cooler (am liebsten super cooler) Blogger sein möchte, fing ich also an, mich ein bisschen mehr mit Tee zu beschäftigen. Da entdeckte ich wirklich, dass man Tee nicht nur zu Anlässen trinkt, wie wenn man krank ist oder gerade aus dem schlimmsten Schneesturm nach Hause kommt, sondern es gibt Menschen, die trinken das EINFACH SO! Verrückt.




Okay, ich gebe zu, ich übertreibe jetzt ganz leicht. Schließlich habe ich mich ja jetzt schon mit Tee mehr angefreundet. Ich habe ja auch schon jetzt mehrere Teeprodukte (auch alles nur durch dieses verflixte Bloggen) ausprobiert und muss schon sagen, dass es durchaus seinen Reiz hat. Ich sehe ja langsam ein, dass Tee wirklich echt lecker ist und man auch durchaus einfach mal so, eine Tasse trinken kann. Allerdings kann ich noch nicht so ganz verstehen, wie man zum Beispiel jeden morgen zum Aufwachen eine Tasse Tee trinkt und keinen Kaffee im Haushalt hat (Küsschen an dich, Coco!) Aber das ist eine andere Geschichte.

Neulich bekam ich eine E-Mail von der Firma shuyao tee in der mir angeboten wurde, Tee zu testen. Mhh, bin ich vielleicht nicht der idealste Ansprechpartner, aber ich hab ja schon so manche Posts mit Tee gemacht, also las ich mal weiter. Und jetzt kommt das verrückte. Sie boten mir nicht nur Tee an.. Neeeeinn.. Sie erzählten mir von einem teamaker, den man ganz einfach mitnehmen kann um… haltet euch fest.. UNTERWEGS (!!) Tee zu trinken. Okay Laura, wieder leicht übertrieben.
Ich kenne natürlich solche Geschichten wie Thermoskannen, die man mitnimmt, wenn man einen gereizten Hals hat oder so, aber Tee unterwegs trinken und das einfach so?




Okay, ich gebe zu, dass machte mich etwas neugierig. Ich mein, ihr müsst verstehen, ich nehme nicht mal Kaffee unterwegs mit, höchstens kauf ich mir mal einen Becher Kaffee für unterwegs, aber ich hab noch nie eine Person gesehen, die sich einen Früchtetee für unterwegs bestellte (okay, gibts sicher auch.. aber nicht so oft!) Da ich nun wirklich angefixt war, sagte ich also ja und in den nächsten Tage bekam ich ein Paket.

Ehrlich gesagt kannte ich diese Firma bis zu dem Zeitpunkt noch nicht, allerdings bin ich froh, dass sie mich angeschrieben haben, denn das Konzept mit dem teamaker ist etwas, was ich bis jetzt noch nicht so in dieser Form kannte. Klar, man kann sich natürlich einfach Tee kochen und diesen dann in eine Kanne umfüllen, aber der teamaker ist etwas komplexer. Im Paket lagen nämlich neben der Flasche auch noch kleine Teekapseln, die jeweils eine bio und kompostierbare Tagesportion an Tee enthalten.


Der Inhalt einer Kapsel wird in den teamaker gefüllt und mit heißem (nicht mehr kochen Wasser) aufgegossen. Dann wartet man ein wenig und schraubt den Deckel auf. Im Deckel selbst befindet sich ein Sieb, wodurch die Teeblätter nicht hinaus gelangen können und man den Tee problemlos genießen kann, sowohl kalt als auch warm. Das ganze kann man bis zu 5x mit den gleichen Teeblättern wiederholen.

Ich kann diesen Tee wirklich sowohl wegen der Idee, als auch wegen des Geschmacks bedenkenlos empfehlen. Falls ihr aber meiner Meinung noch nicht so ganz traut und vielleicht denkt, dass sie nur gekauft ist (was natürlich totaler Quatsch ist), erzähle ich euch noch, wie mein Freund reagierte.





Das Paket stand in meinem Zimmer so rum. Er fragte was das sei und ich meinte nur, dass er es sich einfach mal ansehen sollte. Nachdem er den teamaker begutachtet hatte, die beigelegte Beschreibung las und die Kapseln untersuchte, drehte er sich mit einem breiten Grinsen zu mir um und fragte: “Können wir das gleich ausprobieren???” Sagt, getan. Ich gebe zu, der Verschluss war zuerst etwas knifflig, aber er kriegte es schließlich irgendwann hin und noch bevor wir den Tee tranken, spuckte er schon große Töne, dass ihm jetzt der teamaker gehörte und dass er den wunderbar zur Arbeit mitnehmen kann. Man bedenke: Er trinkt auch sonst so gut wie nie Tee. Mit viel Überzeugungskraft konnte ich ihn dann doch behalten (allerdings sollte ich aufpassen, wenn er das nächste Mal wieder hier ist)




In meinem Paket befanden sich die Sorten sweet veggie, cranberry mix, green rose, zitronengras und sweet mint, wobei ich vorallem cranberry mix und green rose empfehlen kann. Eine komplette Übersicht über den teamaker findet euch außerdem auch noch hier.

Liebe Grüße
Laura

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9. August 2014

visting Istanbul {erste Eindrücke und Tipps}

Istanbul hat mich schon so lange interessiert. Über Jahre hatte ich mir vorgenommen, einmal diese Stadt zu besuchen und sie zu entdecken. Lange hat es gedauert, doch endlich stieg ich in den Flieger und es ging los. Ich war so voller Vorfreude, dass ich wirklich hätte platzen können und als dann die Räder des Flugzeugs den Boden berührten, wäre ich es wahrscheinlich fast auch. Ich war da..






Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wieso mich diese Stadt schon so lange in den Bann gezogen hatte. Erst ein paar Tage vor dem Abflug, als meine Klausuren geschrieben und das Semester hinter mir lag, beschäftigte ich mich damit, was man dort alles sehen und entdecken kann. Davor hörte ich wohl einfach immer viel gutes darüber, wie unglaublich schön die Stadt sein soll und so war es einfach um mich geschehen.







Was man auf gar keinen Fall abstreiten kann, Istanbul IST eine wunderschöne Stadt. (Zumindest in den meisten Teilen, manchmal war sie auch ganz schön hässlich) Aber auch so unglaublich heiß. Für meine Verhältnisse manchmal auch etwas zu heiß, aber ich darf gar nicht jammern, immerhin habe ich den Urlaub ja auch im Hochsommer gebucht.

Erleben kann man auf jeden Fall viel dort, denn es ist einfach alles so anders dort! Die Kultur, die Mentalität, die Werte.. Du läufst durch die kleinen, engen Straßen oder über die großen Plätze und musst aufpassen, dass du den Mund wieder zu kriegst vor lauter staunen.




Dennoch gibt es so ein paar Sachen, die du beachten solltest, gerade wenn du als Tourist die Stadt besuchst. Vieles ist uns davon auch passiert. Ich habe euch hier mal die wichtigsten aufgeschrieben. (Bitte bedenkt, dass diese Tipps aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen entstanden sind)

* Das Leitungswasser solltet ihr besser nicht trinken. Nicht mal die Türken selber trinken es. Anders als in Deutschland sind die Kontrollen und Vorschriften für Wasser nicht so streng. Wir hatten auch das Gefühl, etwas Chlor daraus zu riechen. Es gibt aber überall auf der Straße und in Geschäften Wasserflaschen günstig zu kaufen. Umgerechnet kostet dort eine 0,5L Flasche 28 Cent.
Allerdings würde ich auch abraten, das Wasser von Jungen zu kaufen. Manche sammeln leere Plastikflaschen, füllen Leitungswasser rein, verkleben den Deckel (damit es wirkt, als wär die Flasche noch nicht geöffnet worden) und verkaufen die Flaschen dann wieder.

* Wasser- und Stromausfälle passieren öfter mal in Istanbul. Wir selber hatten zwei Mal kein Wasser für mehrere Stunden und zwei Mal fiel der Strom aus, jedoch das nur für wenige Minuten.

* Nur sehr wenige Türken sprechen Englisch und wenn, dann auch nicht sehr gut. Daher ist es ratsam, ein paar Worte türkisch zu lernen, bzw. von Sehenswürdigkeiten oder wichtigen Namen die türkische Bezeichnung rauszusuchen und sie ihnen dann zu zeigen. Das klappt meistens ganz gut. Denn auch wenn sie leider kaum oder gar nicht englisch können, sind sie im Allgemeinen sehr hilfsbereit und wollen dir auch wirklich helfen. Zur Not dann eben mit Händen und Füßen.

* Türkische Männer sind aufdringlicher als Deutsche. Nicht unbedingt mit Gesprächen, sondern mit den Blicken. Sobald eine Frau etwas freizügiger angezogen ist (was aber in Deutschland ganz normal wäre), kleben die Türken nur so auf dir. Das ist mir leider etwas negativ aufgefallen, aber man kann sich auch nicht besonders davor schützen, da sie es auch bei Türkinnen mit langen Jeans und langem Oberteil machen. Auch sollte man aufpassen, dass man Männer nicht so sehr anlächelt oder übermäßigen Blickkontakt hält. Denn was für uns noch als höflich und freundlich gilt, ist für sie schon flirten.

* Istanbul ist zwar nicht teuer, jedoch verlangen Verkäufer gerade an Ständen oft teurere Preise, wenn ein Tourist bezahlt. Natürlich kann man sich nicht komplett davor schützen, aber ratsam ist, immer Preise zu vergleichen und gegebenfalls lieber nicht das Angebot anzunehmen, wenn man sich nicht sicher ist (übrigens: auch immer zuerst nach dem Preis fragen und dann bestellen/kaufen)








Wer Lust hat, eine andere Kultur kennenzulernen, der sollte auf jeden Fall nach Istanbul. Ich muss ja ehrlich sagen, der Rest der Türkei reizt mich jetzt nicht so, aber Istanbul war auf jeden Fall ein Besuch wert. In nächster Zeit werden noch mehr Beiträge kommen, wo ich z.B. noch die Moscheen und die Märkte vorstellen werde. Außerdem habe ich noch vor, einen Travelguide über Istanbul zu schreiben, wo ihr dann alles kompakt in einem Post findet, was man zum Bereisen von Istanbul wissen sollte.







Ich hoffe ihr seid gespannt und euch haben die ersten Eindrücke von Istanbul gefallen.

Liebe Grüße
Laura

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