18. September 2014

Ein Tag im August {Das Ende des Sommers & ein Picknick}

Für mich war der Sommer dieses Jahr viel zu kurz und was ich so mitbekommen habe, war das wohl auch die allgemeine Stimmung. Versteht mich nicht falsch, ich liebe den Herbst wirklich, aber es ist schön, wenn alle Jahreszeiten gleich lang sind. Ich befürchte ja daher schon einen langen, tristen Winter. Jedoch wollen wir hier nicht meckern! Schließlich sollte man aus allem das beste machen, was man so bekommt.



Ehrlich gesagt, war es nicht der letzte warme Tag im Sommer, den wir mit dem Picknick feierten, dennoch fühlte es sich zumindest so an, als wäre es die letzte große Aktivität, die wir im Sommer draußen machen. Und schon da waren wir die ganze Zeit nur dabei, die Jacken an und wieder auszuziehen, je nachdem wie sich gerade die Sonne entschieden an, sich zu zeigen oder nicht.




Picknick stand schon eine ganze Weile ganz weit oben auf meiner Liste, denn ich liebe es zu picknicken. Allerdings ist es natürlich auch immer sehr aufwendig, weshalb ich wohl auch das Picknick immer wieder nach hinten verschoben hatte. Ehrlich gesagt dachte ich eine Woche davor, dass ich es wohl wieder verschieben muss. Der Wetterbericht sagte nämlich dicke, fette Regenwolken an. Davon blieben wir zum Glück verschont, man schenke uns sogar Sonne (ab und zu!).






Was gabs zu essen? Das ganze Lieblingsessen von meiner besseren Hälfte (naja und noch ein bisschen, was ich auch ganz gern hab):

* Wraps gefüllt mit Salat, Lachs, Meerrettich, Frischkäse, Gurke, Paprika und Tomate
* Toasties (ursprünglich sollten es Bagels werden) gefüllt mit Salat, Tomate, Mozzarella und Frischkäse
* Nudelsalat mit Nudeln, getrockneten Tomaten, Fetakäse und Pesto
* Himbeermuffins nach diesem Rezept nur statt Heidelbeeren halt Himbeeren
* kleingeschnittene Nektarine

* Limonade noch aus der aktuellen Degustabox
* Schokoladenmilch








Da er ein absolute Spielefan ist (und mich langsam damit wieder ansteckt), habe ich natürlich auch noch ein Spiel mitgenommen. Carcassone habe ich letztens erst wieder im Schrank gefunden und für gut befunden. Ich sollte mir auch mal ein Erweiterungsspiel kaufen. Könnt ihr mir da eins empfehlen? Natürlich freue ich mich auch über neue Spielempfehlungen. Momentan bin ich total “Nobody is perfect” verfallen!








Alles in allem war es ein tolles Picknick. Die Bäuche haben uns zwar danach weh getan, aber das soll manchmal ja auch so sein oder?
Übrigens, bekomme ich öfter mal E-Mails wo mich gefragt wird, wo ich dies oder jenes her habe. Deshalb werde ich es in Posts, wo es angebracht ist, ab sofort immer die Bezugsquellen darunter schreiben.

Picknickdecke: Amazon*
Blau-Weißes-Garn: Nanu Nana
Carcasonne: Amazon*
Becher & Pappbecher: H&M Home
Strohhalme: Ebay

* Links zu meinem Amazon-Partnerprogramm

Liebe Grüße
Laura

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14. September 2014

Gedanken & Gefühle {Zukunft, Veränderung, Entscheidungen}

Es gibt ein Thema, dass mich in letzter Zeit wieder stärker beschäftigt und da ich so viel darüber nachdenke, versuche ich das Gedachte nun einmal runter zu schreiben. Mal schauen, was dabei raus kommt. Es geht um das Thema Zukunft. Ein Thema, das uns ja alle irgendwann und das immer wieder Heim sucht. Also könnte es auch gut sein, dass ich vielen Lesern jetzt auch ein bisschen aus der Seele spreche. Auf den Blogs sieht man ja immer nur die schönen Seiten im Leben der Blogger und man denkt sich, wie können die nur so ein perfektes Leben haben? Leider ist es ja oftmals so, dass man das blöde einfach nicht zeigt, weil es nicht auf den Blog gehört oder einfach zu privat ist. Das heißt aber nicht, dass diese Seiten nicht auch bei den Bloggern vorhanden sind.



Die Zukunft ist schon irgendwie gemein oder? So ungewiss und hinterhältig wartet sie auf uns an der nächsten Straßen Ecke und weiß ganz genau, dass wir niemals wissen, wie sie wirklich aussieht, bis sie endlich eintritt. Und genau das macht uns Angst. Wir können es nicht einschätzen, müssen manchmal bangen und sind doch immer erst hinterher schlauer. Es muss gar nichts schlechtes sein, dass in der Zukunft liegt, nur meistens ist mit ihr auch immer die Veränderung verbunden und wir als Gewohnheitstiere können Veränderung ja eigentlich so gar nicht leiden, selbst dann nicht, wenn sie eigentlich ganz gut ist. Denn Veränderung heißt nun mal, nicht so wie jetzt. Wer kann mir also wirklich sagen, dass alles gut wird, dass die Veränderung die jetzt noch gut scheint, es auch wirklich gut sein wird? Niemand und das macht uns schon wieder Angst.

So liege ich also manchmal wirklich wach in meinem Bettchen und denke nach. Eigentlich schwachsinnig sich die Zukunft auszumalen, mit ihren einhundert möglichen Ausgängen. Am Ende tritt doch nur die eine ein. Und trotzdem mache ich das.
Früher, als man noch in die Schule ging, war die größte Veränderung der Sprung in die nächst höhere Klasse, aber das wars dann auch schon an Action in deinem Leben. Heutzutage kommen die Veränderungen viel schneller. Ich meine, könnt ihr glauben, dass ich schon im letzten Jahr meines Bachelors befinde? Veränderung und damit auch die Änderung der Zukunft kann jetzt schon viel schneller herbeigeführt werden. Und mit ihr gehen auch viele, viele Entscheidungen her. Und oh man.. glaubt mir.. ich hasse Entscheidungen. Ich kann mich manchmal nicht mal entscheiden, was ich zu Essen bestellen soll. Da ist es einfach, sie einfach an eine andere Person abzugeben. Und wenn man doch selbst entscheidet und die falsche Wahl trifft, ist die Folge davon auch nur ein nicht ganz so gut schmeckendes Essen.



Und genau deshalb ist die Zukunft blöde. Diese ganzen Veränderungen und Entscheidungen die man treffen muss. Was ist, wenn man sich falsch entscheidet? Wenn man gleich danach merkt, dass man es so wie vorher will und das aber nicht so einfach rückgäng zu machen ist? Tja, ich denke das nennt sich Leben. Schließlich heißt es nicht ohne Grund: “Leben ist das was passiert, während man Pläne macht.

Denn es ist doch wirklich so. Denkt mal alle fünf Jahre zurück, an euer fünf Jahre jüngeres Ich. Was hatte es damals für Pläne? Was hat das alles zerschlagen, weil irgendwas passiert ist? Habt ihr euch zum Beispiel verliebt, seid ihr inzwischen weggezogen oder habt euer Studium hingeschmissen, das vor fünf Jahren noch so attraktiv schien? Ich glaube es ist wirklich blöde im Bett zu liegen und sich über die Zukunft sorgen zu machen. Am Ende ist es nun wirklich nur so, wie es eben ist, wenn es so weit ist. Und dann war vielleicht bei den hundert möglichen Ausgängen, die tatsächliche gar nicht dabei?

Aber wir sind nun mal Menschen. Wir machen uns nun mal Sorgen. Das ist menschlich und ein Selbstschutz und es zeigt ja auch ein bisschen, dass euch euer Leben nicht total egal ist bzw. aussichtslos. Es gibt nämlich noch etwas viel schlimmeres als Veränderung und das ist Stillstand. Dann lieber ein paar Veränderungen zu viel gemacht, als dass Jahre lang nichts passiert und du immer wieder nur das gleiche tust.

Allerdings gibt es neben denen, die immer nur das gleiche tun, diejenigen die einfach alles tun (wollen). Die sich hunderte Listen schreiben á la 30 Dinge, die ich noch machen will, bevor ich 30 werde oder Länder, in die ich noch überall hinreisen will und was ich da alles machen möchte. Prinzipiell finde ich es ja nicht schlimm, ein paar Listen im Kopf zu haben bzw. ein paar Dinge, die man gern noch machen will, aber ehrlich gesagt, finde ich solche strikten Listen eher lächerlich als dass sie hilfreich sind. (Sorry an alle, die davon der totale Fan sind.)



Denn es ist doch so: Es ist nicht wichtig, dass du alle Punkte abarbeitest. Dass du zum Beispiel unbedingt diese Speise in diesem Land zu dieser Zeit isst. Es ist doch nur wichtig, dass du Pläne machst. Dass du dir Ziele setzt, die du erreichen möchtest. Selbst wenn du nicht alles erreichst, ist das nicht schlimm, denn du hast zumindest die Motivation, bestimmte Dinge erreichen zu wollen. Unabhängig davon, ob sie nun auf irgendeiner Liste stehen oder nicht. Trotzdem steht es natürlich jedem frei, diese Listen zu führen, wenn es einem wirklich dabei hilft, Ziele zu erreichen. Doch ich schweife langsam ab.. Genug über Listen geredet.

Zurück zu dem im Bett liegen und über die Zukunft nachdenken. Wie schon gesagt, manchmal liege ich also im Bett und starre in die Dunkelheit. Denke darüber nach, was für Veränderungen auf mich warten und kriege irgendwie ein mulmiges Gefühl. Genau deshalb habe ich ja jetzt auch angefangen, diesen Post zu schreiben, denn ich bin mir sicher, dass ich damit nicht allein bin. Was kann man dagegen tun? Eigentlich ja nicht viel. Man muss warten, bis die Zukunft zur Gegenwart wird und hoffen, dass alles gut läuft. Wenn sie dann Vergangenheit ist, kann man ja vielleicht sogar darüber lachen. Ehrlich gesagt sollte man sich vielleicht wirklich mehr mit der Gegenwart beschäftigen, denn die ist die einzige Zeit, die in diesem Moment wirklich zählt und auf die du auch Einfluss hast.

Aus der Komfortzone zu kommen, ist manchmal wirklich schwer. Jedoch sollte man bei etwas bleiben, nur weil es einem Sicherheit gibt? Einen Job nicht aufgeben, obwohl er dir nicht mehr gefällt? In einer Beziehung bleiben, obwohl du nicht mehr glücklich bist? Was kommt danach? Was ist, wenn ich mich falsch entscheide? Was ist, wenn das was ich habe, doch richtig ist? Das sind alles Fragen, die uns davon abhalten, die Chance die uns manchmal bieten, auch zu ergreifen. Als ich mein Studium begann, war ich in einer anderen Situation, als ich es heute bin. Daher hatte ich auch damals andere Vorstellungen und Möglichkeiten, als die jetzigen, die sich momentan auftun. Und nun stehe ich vor der Entscheidung, etwas zu ändern oder alles beim alten zu belassen.



Fazit ist, es ist gar nicht so leicht sich nicht Sorgen zu machen, was paradox ist, da es uns wahrscheinlich viel besser gehen würde, wenn wir es lassen würden. Dennoch sollten wir wohl versuchen, viele Dinge entspannter zu sehen, denn es ist viel schlimmer mit der Erkenntnis eines Tages aufzuwachen, dass man es bereut, es nicht getan zu haben. Findet ihr nicht auch? Das sollte man sich vielleicht einfach öfter vor Augen führen.

Was haltet ihr von solchen Posts? Für mich ist es eigentlich ganz befreiend, sowas einfach mal runter zu schreiben. Würdest ihr auch gern soetwas öfter sehen?

Liebe Grüße
Laura

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11. September 2014

Acer Berlin Explorer – Zeig’ uns Deine Stadt!

Heute kommt ein ganz besonderer Post, der auf einer Aktion basiert, die am ersten Septemberwochenende statt fand. Also noch gar nicht so lange her. An diesem Samstag durfte ich nämlich mit fünf anderen Bloggermädels für Acer durch Berlin ziehen und schöne Locations suchen, um sie mit dem neuen Acer Liquid Jade* zu fotografieren, das gerade ganz neu auf den Markt gekommen ist und erst kürzlich auf der IFA vorgestellt wurde. Das ganze lief unter dem Motto: Acer Berlin Explorer – Zeig’ uns Deine Stadt!




Das Prinzip war simpel, die Ergebnisse wirklich schön! Jede von uns bekam ein Acer Liquid Jade und wurde dann in Gruppen losgeschickt, um Berlin zu entdecken – unsere Stadt. Es war interessant anzusehen, dass alle wirklich unterschiedliche Orte ansteuerten und dadurch natürlich auch viele unterschiedliche Bilder dabei entstanden. Das ganze konnte man mit dem Hashtag #acerexplorer auf Instagram live verfolgen.


von Links: Sarah, Lisa, Lu, Anja, Anna, Vivi (unsere zuckersüße Betreuerin) und ich

Oben auf dem Gruppenfoto könnt ihr sehen, wer noch so alles dabei gewesen ist. Schaut also unbedingt auch noch da vorbei, wenn ihr noch mehr Berichte über den Tag lesen möchtet, bzw. vielleicht eine andere Perspektive als die von mir.

Wie gesagt, es ging dann also los, mit dem Handy in der Hand und bereit, viele schöne Berlin-Motive einzufangen. Zuerst trieb es uns in den Prenzlauer Berg, wo wir uns den Mauerpark zum fotografieren aussuchten. Das Wetter war ja wirklich so grandios, das ich schon fast das Gefühl hatte, das hat Acer extra so organisiert. Ich war ja natürlich viel zu “dick” angezogen. Wer konnte schon ahnen, dass es an einem Septembertag noch fast 30°C werden?

Im Mauerpark angekommen fanden wir viele Sprayer, die ihrer Kreativität freien lauf ließen. Das mag ich so an Berlin. Überall, einfach überall ist Kunst und versteckte Botschaften. Egal ob an Häuserfassaden, an Masten oder eben der Berliner Mauer. Es war eine tolle Stimmung. Alle waren cool drauf, genoßen die Sonne, lachten und entspannten einfach ein bisschen. Manche grillten oder tanzten zu ihrer eigenen mitgebrachten Musik. Berlin ist einfach locker drauf. Jeder kann hier so aussehen, wie er will oder machen was er will. Und niemand stört sich daran.



Seht ihr diesen kleinen Vogel dort oben auf dem Display? Der entstand gerade in dem Moment, als wir da waren. Kunst nicht nur zu sehen, sondern auch noch mitzuerleben ist natürlich doppelt schön! Es waren auch ein paar Kinder dabei, die das ganze natürlich auch super klasse fanden und auch mal mit der Dose rumspielen konnten. Die Farben zu sehen, wie sie sich vermischen, die Sonne, die einen wärmt und das Kinderlachen im Hintergrund.. Hach, ich hätte da auch den ganzen Tag bleiben können!



Nachdem wir dann noch ein bisschen durch den Bezirk geschlendert sind, war ein Treffen in der Revalerstraße geplant. Wir steigen also in die Straßenbahn, die uns direkt zur Warschauerstraße bringen soll. Alles so weit, so gut. Leider blieb sie plötzlich mitten auf der Strecke stehen und es kam nur eine Meldung durch die Lautsprecher von wegen “Betriebsstörung, Fahrt verzögert sich auf unbestimmte Zeit..” Irgendwann ließen sie uns dann an der nächsten Station raus und da standen wir dann da. Manchmal kann man nämlich selbst in Berlin nur noch laufen. Nämlich dann, wenn dort wirklich nur die Straßenbahn fährt. Deswegen konnte ich selbst leider nicht beim Zwischentreffen dabei sein..
Auf dem Informationsdisplay stand übrigens, dass eine Demonstration schuld sei. Aber wieso endete die Fahrt dann so plötzlich? Hätte man das nicht vorher sagen können? Alles sehr komisch…

Aber die Stimmung ließen wir uns natürlich deshalb nicht versauen. Es ging dann erstmal weiter zum Treptower Park. Für euch auch unbedingt eine Ecke, die ihr auch ansehen solltet. Ich finde ehrlich gesagt, das ist ein etwas unterschätzer Platz. Alle wollen immer gleich nach Kreuzberg oder Prenzelberg, aber am Treptower Park kann es auch wirklich schön sein!



Im Treptower Park könnt ihr euch das Sowjetisches Ehrenmal ansehen. Außerdem könnt ihr von der S-Bahn Station ganz leicht zu einer Brücke gehen, von dort aus ihr nicht nur das Monumentalkunstwerk Molecule Man seht, sondern auch die Oberbaumbrücke und ganz hinten noch den Fernsehturm. Also ein wirklich richtig toller Blick!

Da war dann leider schon die Tour zu Ende. Es hat mir allerdings wirklich Spaß gemacht, denn wann nimmt man sich schon mal die Zeit, die eigene Stadt zu entdecken? Und ich hab wirklich viele neue Sachen gesehen, die ich bis dahin noch nicht kannte. Am Abend gab es dann noch ein nettes Burgeressen mit allen Bloggermädels. Leider konnte ich da auch nicht dabei sein, da ich den letzten Bus nach Hamburg erwischen musste. Denn offiziell wohne ich im September ja gar nicht in Berlin. Dennoch ist es natürlich meine Stadt! (Und wird es auch immer bleiben.)

Zum Abschluss noch ein paar Fakten über das Acer Liquid Jade:



Mich hatte es vorallem durch die Leichtigkeit (wirklich, es ist sooo leicht) und der größe des Displays überzeugt. Mit Anroid bin ich noch nicht so angefreundet. Ich versteh das manchmal einfach nicht, was ich jetzt machen soll, damit diese und jene Sache passiert. Aber das sagt wahrscheinlich auch jeder Anroidnutzer, der plötzlich mit einem anderen Betriebsystem arbeiten soll. Also Übung macht den Meister! Die Kamera mit 13 MP finde ich wirklich gut. Die mit 2 MP geht gerade so noch, aber kann natürlich nur gegen die andere abstinken.. :)

Für den Preis finde ich das Smartphone wirklich gut. Da kann sich auch ein armer Student oder eine arme Studentin ein Smartphone leisten und muss nicht auf Secondhand Smartphone zurück greifen, weil alles andere einfach zu teuer wäre. Der Akku ging übrigens erst am nächsten Tag aus, obwohl ich es viel am Tag benutzte. Das schafft mein altes Handy leider nicht..

Alles in allem kann ich das Handy jedem empfehlen, der eine günstigere Alternative zu den ganzen teueren Smartphones sucht. Das Acer Liquid Jade sparrt hat trotzdem nicht an der Qualität. Sonst hat man ja auch immer etwas schlechtere Smartphones für diesen Preis.



Ich hoffe euch hat die Review gefallen, genauso wie meine Erzählungen und Tipps über Berlin!

Liebe Grüße
Laura

* Alle Fotos im vierten Bild wurden mit dem Acer Liquid Jade aufgenommen. Für diesen Post wurde mir das Smartphone zur Verfügung gestellt. Dennoch enthält der Post meine eigene Meinungen und Erfahrungen, die auch nicht gekauft werden können. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Acer für diese Kooperation!

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