25. November 2014

{tasty tuesday} -Süßkartoffelpommes & Lavogi

Es ist Tasty Tuesday! Und zwar haben wir schon fast Weihnachten und die nächsten Dienstage sind auf jeden Fall für Weihnachtsrezepte verplant, aber heute soll es nochmal um etwas ganz unweihnachtliches gehen. Ein Rezept, dass ich schon soo lange ausprobieren wollte, da ich es selbst einmal in einem Restaurant gegessen habe, sind Süßkartoffelpommes. Ich weiß, die sind momentan total im Trend, aber ich fand die wirklich damals so lecker, dass ich mir das schon lange vorgenommen habe.



Neben den Süßkartoffelpommes, die ja an sich schon super duper lecker sind, habe ich aber auch noch ein Rezept für Tzatziki, da ich der Meinung bin, dass das noch besser als irgendein anderer Dip dazu passt. Also Leute, ich mein es wirklich ernst. Wenn ihr noch nie Süßkartoffeln in irgendeiner Form gegessen habt, dann probiert unbedingt Süßkartoffelpommes aus (ehrlich gesagt habe ich es auch noch nicht in irgendeiner anderen Form gegessen), denn die sind wirklich sehr lecker und einfach mal was anderes.



Die Gewürzgläser, die ihr übrigens auf den Bildern seht, sind Stehaufmännchen-Gewürzgläser* von Lavogi*, die sich wirklich wieder aufstellen, sobald man sie so ein bisschen angestoßen hat. Zudem sind alle Gläser Handarbeit und aus nachhaltigen Produkten gefertigt. In der heutigen Zeit werden solche Themen ja immer wichtiger und man sollte sich auch wirklich bewusst werden, was man kaufen sollte und was lieber nicht.



Zutaten für 2 Portionen:
3 Süßkartoffeln
Meersalz
etwas Öl
Paprikapulver
Rosmarin

Die Kartoffeln waschen, schälen und in pommesartige Stücke schneiden.

Einen Gefrierbeutel (o.ä.) nehmen und etwas Öl und Paprikapulver reinfüllen. Die Pommes ebenfalls in den Beutel geben und alles gut durchschütteln. (Bitte mit geschlossenem Beutel!)

Den Ofen vorheißzen. Backpapier auf ein Blech legen und die Pommes darauf verteilen. Mit Meersalz betreuen und Rosmarin dazwischen legen.

Bei 160°C für ca. 30-40 Minuten backen. (Aufpassen, Süßkartoffeln sind schneller fertig, als normale Kartoffeln.) Fertig!

Zutaten für den Tzatziki:
250g Quark
250g Joghurt
1/2 Gurke
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer

Den Quark und Joghurt miteinander verrühren. Salz und Pfeffer hinzufügen.

Eine Gurke schälen, das Innere entfernen und kleinschneiden.

Die Knoblauchzehen schälen, pressen und mit der Gurke zum Quark geben.

Wenn ihr mögt, könnt ihr auch noch Olivenöl hinzufügen. Fertig.





Abgesehen von einer sehr guten Produktwahl im Bezug auf die Umwelt und Nachhaltigkeit, gibt es auch ansonsten sehr qualitative und wirklich hübsche Produkte bei Lavogi* zu entdecken. Sie selbst wollen einem nicht DAS Zuhause vorgeben, sondern hoffen, dass man über ihre Seite seinen ganz eigenen Stil findet. Jedes Zuhause ist irgendwie besonders und sollte eine persönliche Note haben.



Habt ihr schon mal Süßkartoffelpommes gegessen? Und habt ihr vielleicht ein ganz anderes Rezept? Ich hab das jetzt nach Gefühl gemacht, aber freue mich auch über andere Vorschläge, auch bezüglich der Dips.

Liebe Grüße
Laura

* Die Gewürzgläser wurden mir von Lavogi für diesen Post zur Verfügung gestellt. Dennoch beinhaltet der Text nur meine eigene Meinung. Ich bedanke mich für die schöne Kooperation.

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23. November 2014

DIY – Adventskalender in Bechern {& Tipps zum Füllen}

Wie ihr ja wisst, bin ich extra für euch in Sachen Adventskalender schon etwas früher dran, um euch meine Ideen auch rechtzeitig hier präsentieren zu können. Neben dem Adventskalender, den ihr gewinnen könnt, zeige ich euch auch noch zwei andere Gestaltungs- und Füllideen. Den ersten Adventskalender dieses habt ihr ja schon gesehen, der für meinen Freund ist. Heute kommt der zweite Kalender für meine Eltern. Am Ende des Posts findet ihr außerdem auch nochmal eine Übersicht über alle Adventskalender, die ich schon mal auf dem Blog gezeigt habe.



Während der erste Kalender sich vor allem wegen des typografischen Papiers von anderen Adventskalendern unterschieden hat, sticht dieser dagegen durch seine Gestaltung heraus. Die Idee dazu fand ich, als ich gerade bei Dawanda in der DIY Abteilung rumstöberte und auf diesen Adventskalender stieß. Ich war so begeistert, dass ich diese Idee unbedingt nachmachen wollte und so war ein neues Projekt geboren.



Für diesen Adventskalender benötigt ihr lediglich ein paar Dinge: *24 Becher * Kleber * Schere * Zahlen (ich habe diese verwendet)

Die komplete Anleitung dazu findet ihr bei Dawanda. Ich habe lediglich die Klebepunkte und das Geschenkband weggelassen und bei größeren Produkten habe ich den Becher einfach komplett in Geschenkpapier gewickelt.



Hier noch meine Ideen, mit denen ihr den Adventskalender füllen könnt:

* kleine Pröbchen {Duschbad, Shampoo, Marmelade, Handcreme, Lippencreme}

* Süßes {kleine Rittersportschokolade, Schoko-Apfelringe (von DM), Zartbitterschokolade..}

* getrocknete Salami {danke an Vivi für den Tipp!}

* ein gerahmtes Foto von den beiden

* unterschiedliche Teesorten {je nachdem, was die Lieblingssorten sind}

* warme Kuschelsocken {für beide jeweils ein Paar}

* Dankes-Postkarte

* Dekoartikel {für Mama}

* Parfümpröbchen {kann man in den Läden erfragen}





Da der Kalender für beide ist, habe ich in den Türchen eine Notiz hinterlassen für wen es bestimmt ist, wenn es nicht für beide war. Außerdem habe ich darauf geachtet, dass es ausgewogen verteilt ist. Natürlich könnt ihr den Kalender auch nur an einen Elternteil verschenken.

Bei Produkten, die in die Becher nicht gepasst haben (leider ist ja nicht so viel Platz in den Bechern) habe ich auch eine Notiz hinterlassen, dass man sich das fehlende Produkt bei mir abholen kann. :)

Hier sind alle anderen Adventskalenderideen:

* Adventskalender I

* Adventskalender II

* Adventskalender III {Fülltipps für den Freund}

* Adventskalender IV {Fülltipps für die Freundin}

* Adventskalender V {Fülltipps für die Mama}

* Adventskalender VI {Fülltipps für den Freund}



Dieser Post ist komplett ungesponsort. Ich habe mir alle Elemente selbst gekauft, werde aber trotzdem die Bezugsquellen nennen, für alle die es nachbasteln wollen und die es interessiert.

Bezugsquellen:

* Becher: H&M Home
* Geschenkpapier: Ikea
* Zahlen: Dawanda
* Sterne: 1€-Laden

Liebe Grüße
Laura

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20. November 2014

Meine Apps #4 {& Wunschräuber}

Hallo ihr lieben. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass der letzte Post zu Handyapps noch gar nicht so lange her ist, aber als ich nachschaute, war es im Juli gewesen. Doch schon wieder etwas her. Dann bietet es sich also an, einen neuen Post dazu zu machen. Ich liebe ja solche Posts oder Videos bei anderen zu sehen, da ich gerne schöne Apps entdecke und das einfach sympatischer ist, als im jeweiligen Appstore zu schauen, was da gerade so beliebt ist.




Wie dem auch sei, jetzt gehts also um meine Apps. Ich habs wieder eingeteilt in Spiele, Kamera und sonstiges, da dies immer die meisten sind, die sich angesammelt haben. Sie sind, glaube ich, alle kostenlos, wenn ich mich jetzt nicht irre. Es kommt natürlich auch immer darauf an, welchen Appstore ihr benutzt. Also Googleplaystore oder den Srore von Apple und so weiter..


2048 – Hier musst du Zahlenblöcke zusammenschieben, um weiter zu kommen. Die gleichen Zahlen müssen hier übereinander geschoben werden, dann werden sie addiert und so wir die Zahlenmenge immer größer. Schwer zu erklären. Einfach selbst ausprobieren.

Dots – Du musst die gleichfarbigen Punkte miteinander verbinden und so Punkte machen. Gibt es mit unterschiedlichen Aufgaben. In einer bestimmten Zeit möglichst viele Punkte machen, eine bestimmte Punktzahl erreichen, gegen jemand anderen Spielen und so weiter..

Wahr oder Falsch – So wie es der Name schon sagt: Du bekommst eine Aussage und musst entscheiden, ob das Wahr oder Falsch ist. Macht sehr viel Spaß!

Flappy Bird – Du fliegst mit einem kleinen Vogel durch das Spiel und musst dabei Hindernisse überwinden. Ein typisches Jump ‘n’ Run Spiel, wobei man hier natürlich nicht rennt, sondern fliegt.

Mmm Fingers – Du legst deinen Finger auf das Display und schon geht es los. Jetzt musst du nämlich mit deinen Fingern an den Monstern, die dir entgegen kommen, vorbei. Natürlich so lange aushalten, wie möglich.

Fruit Ninjas – Es werden Früchte in die Luft geworfen und du musst sie mit einem Schwert halbieren, bevor sie wieder runterfallen. Zwischendurch fliegen auch noch Bomben hoch, die darfst du nicht erwischen!

Piano Tiles – Wie bei einem Piano gibt es weiße und schwarze Tasten. Du darfst nur die Schwarzen antippen und es wird immer schneller und schneller. Wenn du daneben tippst, hast du verloren!


Speedtest – Mit dieser App könnt ihr schauen, wie schnell eurer Internet momentan ist. Besonders praktisch, wenn man es unterwegs einmal braucht und schauen möchte, ob es gerade stark genug ist.

gTasks – Eine ganz simple App, um eine Check-Liste zu erstellen. Brauche ich ganz dringend, um den Überblick zu behalten.

WeTransfer – Gibt es auch als Homepage. Ein Service, der wie Dropbox etc. funktioniert, um größere Datein zu verschicken. Der Vorteil? Du brauchst dich nicht anmelden und bei der Homepage auch nichts downloaden dafür.

spotify – Ein Service, um Musik hören zu können. Du kannst auf jegliche Musik zurückgreifen. Die kostenlose Version ist allerdings mit Werbung.

Dawanda – Die neue App vom Onlinemarktplatz Dawanda. Einfach unterwegs in schönen kleinen Shops schmöckern. Man kann darüber auch bestellen.

myMail – Eine meiner Lieblingsapps. Ein einfaches E-Mailprogramm, wo ihr auch alle eure E-Mailaccounts zusammen verwalten könnt. Einfache und gut strukturierte Bedienung. Ich liebe sie!

Telegram – Eine Alternative zu Whatsapp. Etwas sicherer. Du kannst hier auch deine Nachrichten löschen, bzw. sie innerhalb von beispielweise 3 Sekunden nach dem Lesen selbstzerstören lassen.


Instasize – Ein einfaches Programm, aber dennoch sehr nützlich. Benutzt diese App, wenn ihr für eure Instagramfotos keine quadratischen Bilder haben möchtet. Hier könnt ihr noch weiße Ränder einfügen, sodass die Fotos eine rechteckige Form bekommen.

Photoshop – Das ist die App zum Fotobearbeitungsprogramm Photoshop. Sie ist sehr nützlich, wenn ihr einmal schnell eure Bilder mit Kleinigkeiten bearbeiten möchtet. Sie heller machen, Kontrast rein und vieles mehr.

PicsArt – Ebenfalls ein süßes Fotobearbeitungsprogrammm, mit dem ihr viele unterschiedliche Dinge machen könnt. Sie hat verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten, aber auch Lichteffekte, Bokeh etc. Eine App zum spielen!

Typic – Mit dieser App könnt ich auch die Fotos bearbeiten, aber sie hat auch noch eine besondere Funktion. Mit der könnt ihr verschiedene Schriften auf eure Bilder setzen oder Brushes platzieren.

Diptic – Mit dieser App ist es euch ganz einfach möglich, verschiedene Collagen mit euren Bildern zu erstellen in unterschiedlicher Anordnung.




Die Handyhülle habe ich im Übrigen von Wunschräuber*. Gerade für das Acer Liquid Jade ist es schwierig eine Handyhülle zu finden, da die meisten nur für die bekenntesten Smartphonehersteller Handyhüllen anbieten. Wunschräuber* macht aber auch auf Wunsch individuelle Handyhüllen mit Maßen, die vom Standard abweichen. Sie bieten aber auch Hüllen für Tablets an. Ich könnte euch noch viel darüber sagen, wie qualitativ hochwertig die Sachen sind oder wie hübsch sie aussehen, aber ich denke, das Video sagt das wohl am besten:

Liebe Grüße
Laura

*Die Handyhülle wurde mir von Wunschräuber für diesen Post zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich für die schöne Kooperation!

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