30. September 2014

{tasty tuesday} Gemüse-Reis-Pfanne

Hallo ihr lieben. Heute kommt endlich mal wieder ein Tasty Tuesday. Ich befinde mich wahrscheinlich in diesem Moment auf dem Weg nach Berlin. Mein Praktikum ist nun um und der September auch schon vorbei. Wahnsinn! Es ist schon wieder Oktober.. Noch drei Monate, dann können wir das neue Jahr einläuten.. aber das ist jetzt eine andere Geschichte. Zurück zum Tasty Tuesday.




Wisst ihr.. ich mag ja Fleisch wirklich gerne. Aber manchmal habe ich einen Punkt erreicht, wo ich Fleisch einfach nicht mehr sehen kann. Nicht, weil ich mich davor so voll gefressen habe, sondern einfach, weil es jetzt genug ist. Da geht doch nichts über frisches Gemüse. Mein all-time-favorite ist und bleibt ja die klassische Gurke. Ich könnte mich da echt reinlegen.. Welche ist eurer Lieblingsgemüse?




Gut.. jetzt erzähle ich euch hier was von der Gurke und die ist nicht mal dabei im Rezept. Dafür ganz viele andere, tolle Gemüsesorten. Im Prinzip kann man ja so ziemlich jedes Gemüse da mit reinnehmen. Beispielsweise könnten auch Pilze sehr gut passen oder Blumenkohl. Ich hab jetzt aber doch die klassischen Sorten gewählt und das sind folgende:



Zutaten:
2 Paprikaschoten
1/2 Dosen Mais
200g Bohnen
Kirschtomaten
1 Becker Sahne
etwas Milch
Sunria Vulkan-Bio-Reis
Den Reis nach Anleitung zubereiten und in einem Topf zum Kochen bringen.

Das Gemüse schneiden und in eine Pfanne mit etwas Butter erhitzen.

Das kleingeschnittene Gemüse in der Pfanne anbraten. Die Sahne und etwas Milch dazu geben.

Wenn der Reis weich gekocht ist, mit dem Gemüse vermischen. Fertig!




Ich gebe zu, es ist ein sehr einfaches Rezept, aber ich meine.. warum auch nicht? Oft sind die einfachsten Rezepte auch die besten. Und besser das, als wenn die aufwendigen Gerichte nichts werden. Und jetzt mal zu euch, was sind eure absolut wichtigsten und besten Zutaten in einer Gemüsepfanne? Und nehmt ihr immer Reis dazu oder auch Kartoffeln oder Nudeln oder gar nichts? Schreibts mir gern unten in die Kommentare.



Übrigens wurde mir der Reis von Degustabox gesponsort. Da dies nicht irgendein 0-8-15 Reis ist, habe ich hier noch ein paar Infos für euch:

Dieses Produkt liegt uns besonders am Herzen, da der indonesische Bio-Reis des Unternehmens Lotao aus 100%-Fair Trade Handel stammt und als einziger Anbieter den nachhaltigen Reisanbau bzw. die Reisbauern in Indonesien unterstützt. Über 2.300 Kleinbauern aus der Java-Region produzieren diesen Fairtrade-zertifizierten Reis nach einem nachhaltigen Anbaukonzept.

Die Sunria-Jute-Beutel sind Unikate und werden von lokalen Künstlern konzipiert, anschließend vor Ort von den Frauen der Reisbauern in Handarbeit hergestellt. Die Anbau-Kriterien für diesen Reis sind strenger als die des üblichen Bio-Anbaus, dadurch wird er nährstoffreicher und um einiges aromatischer. Mit dem Projekt “Reis macht Schule” unterstützt das Unternehmen neben den Kleinbauern in Indonesien auch das Kinder- und Jugendwerk ARCHE in Deutschland.” (Quelle Degustabox)

Liebe Grüße
Laura

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26. September 2014

Tag des deutschen Butterbrots {Arla Kærgarden}

Leute, jetzt mal ehrlich, wieviele inoffizielle Feiertage gibt es eigentlich? Tag der Linkshänder, Tag des Surfens, Tag der Ausbildung und und und.. Als mich die liebe Anne anschrieb, lernte ich dann noch einen neuen Tag kennen. Heute ist nämlich Tag des deutschen Butterbrots. Ich muss zugeben, als ich von diesem neuen Tag erfuhr, musste ich schon etwas schmunzeln. Allerdings mag ich Brot (oder wie der Berliner sagt: “Stulle”) wirklich gerne. Auch gern einfach nur mit Butter oben drauf, am liebsten gesalzene. Also wieso nicht? Da mach ich doch gern mit und heute kommt mein Beitrag zu diesem Tag!



Ehrlich gesagt, habe ich lange überlegt, wie ich den Post gestalte, denn ein Butterbrot schmeckt zwar wirklich wirklich gut (aber auch nur mit der richtigen Butter und gutem Brot!), aber euch hier einfach ein Butterbrot zu zeigen, ist irgendwie trotzdem ein bisschen mager oder? Ich mein, so vom Optischen macht es ja jetzt nicht unbedingt etwas her. Daher kommen in diesem Post zusätzlich auch noch drei Rezepte dazu, wie ihr richtig leckere und abwechslungsreiche Stullen schmiert und belegt. Also los gehts!



Ich finde ja, das Radieschen ist ein bisschen unterschätzt. Ich gebe zu, früher mochte ich das auch kein bisschen, aber so langsam bin ich auf den Geschmack gekommen. Daher hier jetzt ein richtig leckeres Rezept:

Was ihr braucht: *Brot *Arla Kærgarden® Pikant Gartenkräuter *Radieschen *Feldsalat *Pfeffer und Salz

Das Brot leicht antoasten. Danach die ARLA Butter auf dem noch warmen Brot verteilen, sodass die Butter schmilzt. Die Radieschen in dünne Streifen schneiden. Den Feldsalat waschen und auf dem leicht abgekühlten Brot verteilen. Anschließend die Radieschen auf das Brot legen. Noch mit Pfeffer und Salz würzen. Fertig!



Ich hab so ein bisschen das Gefühl, als wäre die Avocado im Moment das MUST-HAVE auf jeder Stulle. Ich weiß nicht, aber ich empfand früher noch nicht so einen extremen Avocado-Konsum. Egal, ich zieh mit und zeige euch ein richtig leckeres Rezept für ein Avocado-Brot.

Was ihr braucht: *Brot *Arla Kærgården® Balance gesalzen *Avocado *Kirschtomaten *Zwiebel *Knoblauch *Salz *Zitronensaft

Auf einer Scheibe Brot die ARLA Butter verteilen. Die Avocado halbieren, den Kern heraus nehmen und schälen. Anschließend in Scheiben schneiden. Die Kirschtomaten ebenfalls halbieren. Die Zwiebel in Ringe schneiden und den Knoblauch klein hacken. Anschließend die Avocado auf dem Brot verteilen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und die restlichen Zutaten dazu legen. Noch mit Salz würzen. Fertig!



Das dritte und letzte Brot ist vielleicht mehr für Leute, die es klassischer mögen. Daher habe ich das auch noch mit reingenommen. Ich finde nämlich, Lachs geht irgendwie immer und manchmal habe ich auf so ein Brot auch richtig Bock! Daher hier noch das letzte Rezept:

Was ihr braucht: *Brot *Arla Kærgarden® Ungesalzen *Lachs *Meerrettich *Feldsalat *Pfeffer und Salz

Die ARLA Butter auf dem Brot verteilen. Den Feldsalat waschen und ebenfalls auf das Brot legen, danach den Lachs. Zum Schluss noch Meerettich auf dem Lachs verteilen und gern noch mit Pfeffer und Salz würzen. Fertig!

Ich muss sagen, am besten schmeckte mir die Stulle mit Avocado. Natürlich kann man ebenfalls auch das Brot nur mit Butter essen. Wenn ich einmal so richtigen Heißhunger auf Brot habe, reicht mir das auch vollkommen. Besonders wenn es noch ganz frisch ist.

Übrigens hat forsa im Auftrag von Arla Foods Deutschland GmbH für die Marke Arla Kærgården eine Studie zum Brot essen durchgeführt. Das kam dabei raus:



Mich persönlich würde es ja am meisten interessieren, wer von euch ebenfalls Stulle sagt? :)



Und wie esst ihr am liebsten euer Brot?

Liebe Grüße
Laura

*Ich danke Arla, die mir für diesen Post die Arla Kærgarden® Butter, sowie das Brett von Bloomingville zur Verfügung gestellt haben.

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22. September 2014

Istanbul {Moscheen}

Wir neigen uns dem Ende zu. Heute kommt wirklich der letzte Fotopost zu Istanbul. Wenn ich mir so die Foto ansehe, kriege ich ja schon irgendwie ein bisschen Fernweh, aber da ist wohl so, wenn es einem wirklich gefallen hat. Heute soll es um die Moscheen gehen, die wir besucht haben.




Schon allein wenn man davor steht, ist es wirklich atemberaubend schön. Wenn man beim Sultanahmet aussteigt, findet man eigentlich gleich alle wichtigen Moscheen und Paläste auf einen Blick. Man fühlt sich wie im tiefsten Orient mit den Palmen und den alten Gebäuden um einen herum und man weiß eigentlich gar nicht, wo man zuerst hingucken soll, weil einfach alles so schön ist. Kennt ihr das, wenn ihr an einen Ort kommt und einfach totale Vorfreude habt auf das, was ich dann gleich sehen werdet? So einer war das hier auch.



Die ersten Moschee, die wir besuchten, war die Hagia Sophia. Ein wirklich beeindruckendes Gebäude. Ehrlich gesagt hat uns nur der Preis gestört, da der doch ganz schön angehoben wurde. Wir waren auf 20-25 TL maximal gefasst und am Ende mussten wir 30 TL (ca. 10,60€) für den Eintritt zahlen, was für Istanbul Verhältnisse wirklich teuer ist. Wir vermuten es ist wegen Sanierungsarbeiten. Übrigens gibt es hier keine besondere Kleidungsvorschriften, da es ein Museum und keine genutzte Moschee mehr ist. Ein kleiner Tipp: Kauft euch am Automaten eure Tickets. Das geht viel schneller, weil sich aus irgendeinem Grund die Leute alle ihre Tickets am Schalter kaufen.








Die zweite Moschee war die Blaue Moschee oder auch Sultan-Ahmed-Moschee. Sie wurde damals vom besagten Sultan errichtet und sollte die Hagia Sophia um weiten übertreffen. Das klappte zwar nicht so ganz, dennoch ist sie ein beeindruckendes Bauwerk. Hier gibt es Kleidungsvorschriften, da sie auch noch heute als Moschee genutzt wird. (Welche das sind, erkläre ich noch genauer in meinem Travelguide). Dafür ist der Eintritt dann natürlich kostenlos.








Übrigens, falls ihr mal in einem Park entspannen wollt, würde ich euch den vor dem Topkapı Palast empfehlen. Der ist frei zugänglich, extrem sauber und nicht so überfüllt. Natürlich könnt ihr außerdem noch den Palast besuchen, wo allerdings auch hier der Eintritt 30 TL kostet.






Wir hatten wirklich richtig tolle Tage in Istanbul. Ich würde auch jedem, der überlegt einmal dort hin zu reisen, es auch wirklich zu tun, da es einfach ein Erlebnis ist. Ich freue mich auf viele spannende Reisen, die noch in der Zukunft liegen und erinnere mich immer wieder gern an diese Reise zurück!

Liebe Grüße
Laura

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