Aug
25
2015

{Tasty Tuesday} – 3 leckere Grillrezepte

Grillen? Es ist kalt und nass draußen und irgendwie doch auch schon Herbst? Nö, finde ich nicht! Ich will mir den Sommer noch etwas erhalten und deshalb habe ich für die nächsten Posts auf jeden Fall noch ein paar Sommerthemen geplant. Ich kann nämlich nicht akzeptieren, dass im August schon der Herbst eingeläutet wird! Ein Grill-Rezept-Post wollte ich eigentlich schon früher machen. Aber ihr kennt das ja. Dann kommt da wieder was dazwischen… Ich wollte es aber auf gar keinen Fall verstreichen lassen. Also: Jetzt oder nie!



Alle Rezepte, die ihr hier sehen werdet, hatte ich davor noch nie gemacht. Außerdem sollten sie alle schnell gehen und eine Alternative zu den 0-8-15-Grillrezepten sein. Denn Leute: Es gibt nicht nur Fleisch und Würstchen! Es gibt sooo viel leckeres, dass man auf den Grill packen oder als Beilage essen kann. Wenn ihr mir nicht glaubt, solltet ihr diese Rezepte unbedingt nachmachen. Sie überzeugen euch ganz sicher! Der Mini-Kugelgrill ist von Spuersinn24* und eignet sich wunderbar, um in den Park oder an den See zu gehen und dort zu grillen. Aber nachher alles wieder schön sauber machen!




Zutaten für 2 Päckchen:
2 Stücke Schafkäse
5 Kirschtomaten
3 Lauchzwiebeln
frische Basilikumblätter
Pfeffer
Olivenöl
Den Käse abtropfen. Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Den Lauch waschen, Enden abschneiden und in ca. 10cm dicke Scheiben schneiden. Basilikum abspülen und abtropfen.

Für ein Päckchen ein großes Stück Alufolie (30×30) zurecht schneiden und ein ungefähr genauso großes Stück Backpapier. Das Papier auf die Folie legen. Ein Bett aus Lauch, Basilikum und Tomaten auf dem Backpapier anrichten und den Käse darauf legen. Anschließend mit Pfeffer würzen und etwas Olivenöl bestreuen.

Päckchen verschließen und auf den Rost legen. Ca. 10 Minuten warten.

(Originalrezept)




Zutaten für 12 Stück:
1 Ei
150ml Milch
60g Mehl
Salz
½ Beet Kresse
50g Putenbrustscheiben
125g Ziegenfrischkäse
Pfeffer
½ rote Paprika
Für den Teig das Ei mit der Milch verrühren. Anschließend das Mehl und eine Prise Salz dazu geben. Das ganze erstmal stehen lassen.

Die Paprika waschen, das Innere entfernen und in kleine Würfel schneiden. Die Kresse ernten und ebenfalls klein schneiden. Den Putenaufstrich in Würfel schneiden und zusammen mit der Paprika, der Kresse und dem Frischkäse zu einer Masse verrühren. Mit Gewürzen abschmecken.

In einer Pfanne die Crêpes mit dem Teig braten. Anschließend abkühlen lassen. Danach die Füllung auf den Crêpes verteilen, die Crêpes einrollen und in gleich große Stücke schneiden. Fertig!

(Originalrezept)




Zutaten für 12 Stück:
125g Mini-Mozzarella
16 Kirschtomaten
8 Scheiben Schinken
½ Bund Basilikum
Die Mozzarellakugeln abtropfen. Die Tomaten und den Basilikum abspülen. Den Schinken in der Mitte halbieren. Eine Mozzarellakugeln nehmen und in den Schinken wickeln. Danach auf den Spieß stecken. Ein Basilikumblatt ebenfalls aufspießen.

Danach mit der anderen Hälfte des Schinkens eine Tomate einwickeln und ebenfalls auf den Spieß stecken. Diesen Vorgang noch einmal wiederholen und dann den nächsten Spieß nehmen.

Die Spieße sind auf dem Grill nach 4 Minuten fertig.

(Originalrezept)




Die Spieße waren eindeutig unser Favorit! Die waren wirklich soo lecker und ich frage mich, wieso ich da noch nicht früher drauf gekommen bin. Falls ihr noch mehr Inspiration braucht, schaut auch mal bei Springlane. Die haben mit vielen tollen Bloggern super Rezepte zusammengestellt! Auch toll sind diese Gerichte auf Gelbe Seiten. Da gibts tolle Alternativen zum Fleisch auf dem Grill. :)

Mini-Kugelgrill: Spuersinn24*

Liebe Grüße
Laura

*Das Produkt wurde mir für diesen Post zur Verfügung gestellt.

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Aug
23
2015

{Beauty 1×1} Alles über Gesichtsmasken mit der Incredible Facemask


Vor einiger Zeit hatte ich damit angefangen, euch etwas über Beautytipps und Lifehacks zu schreiben. Damals hatten sich einige eine Fortsetzung gewünscht, aber ich habe das ganze leider irgendwie ganz schön schleifen lassen. Da ich es aber gern wieder aufgreifen würde, habe ich es jetzt in einer etwas anderen Form zurück geholt und beginne mit meinen ersten Thema “Gesichtsmasken”. Dafür habe ich als Beispielmaske die Incredible Facemask verwendet und werde euch heute in diesem Post alles über Vor- und Nachbereitung, Anwendung und nützlichen Tipps erzählen.



Gesichtsmasken sind super beliebt, da sie nicht nur reinigen und das Gesicht pflegen. Sie geben uns Wirkstoffe, die wir brauchen und verfeiern das Hautbild. Man sieht damit dauerhaft frischer und gesünder im Gesicht aus. Es gibt ja tausend verschiedene Masken für jeden möglichen Hauttyp. Deshalb solltet ihr am Besten recherchieren, was die einzelnen Masken bewirken und für welche Haut sie geeignet sind. Die Incredible Facemask verspricht z.B. Mitesser, Öle und Hautschuppen zu entfernen und Akne vorzubeugen. Diese Maske wäre also vor allem für Leute mit leicht unreiner Haut etwas. Es gibt auch andere Masken, die dich einfach frischer aussehen lassen und du dich entspannter fühlst.

Man kann Gesichtsmasken entweder kaufen oder selber machen. Doch bei allen ist die Vorbereitung sehr wichtig, damit beim Auftragen später nichts schief geht. Deshalb erkläre ich euch jetzt, worauf ihr bei der Vorbereitung achten solltet..



Nicht nur das Gesicht, sondern auch die Hände sollten vor dem Auftragen der Maske gründlich gereinigt werden. Ihr fasst euch höchstwahrscheinlich, ob aus Absicht oder nur reflexartig, aufs Gesicht. Da wäre es schade, wenn ihr die Bakterien, die ihr vom Gesicht abgewachsen habt, durch die Hände wieder auf die Haut im Gesicht verteilt.

Grundsätzlich ist es von Vorteil, ein sanftes Peeling auf die Haut aufzutragen und damit Schweiß, Makeup-Rückstände und andere kleine Unreinheiten zu entfernen. So kann die Haut die Wirkstoffe der Maske besser aufnehmen.

Danach noch die Haare mit einem Haarreifen aus dem Gesicht nehmen, damit sie sich später nicht mit der Maske verkleben. Nun könnt ihr auch nochmal das Gesicht mit warmen Wasser abwaschen, damit sich die Poren öffnen und ihr später ein optimales Ergebnis habt.



Nun kommen wir zur Anwendung. Hierfür ist es von Vorteil wenn ihr einen kleinen Kosmetikpinsel oder Spatel zum Auftragen verwendet. Bei der Incredible Facemask ist dieser Pinsel beispielsweise schon dabei.

Ihr fangt von der Mitte aus an und arbeitet euch dann nach außen. Dabei sollten unbedingt Mund- und Augenpartien ausgespart werden! Achtet ebenfalls darauf, dass ihr die Maske nicht auf die Augenbrauen oder am Haaransatz verteilt, da es sonst beim Abziehen schmerzhaft werden könnte.

Jede Maske muss unterschiedlich lang einwirken. Schaut dabei unbedingt auf die Anleitung auf der Verpackung oder informiert euch genau bei selbstgemachten Masken. Die Incredible Facemask muss beispielweise 30-45 Mintuten einwirken. Erst dann ist wirklich alles komplett getrocknet und kann wieder abgezogen werden.

Noch ein kleiner Tipp: Um die Wirkung zu verstärken, ist Wärme hier euer Freund. Also könnt ihr auch einfach vorsichtig ein Handtuch (am besten ein altes, das auch etwas schmutzig werden kann) auf euer Gesucht legen und dann natürlich entspannen. Masken sind dazu da, dass du mal einfach eine gewisse Zeit nichts tust.



Wenn die Maske eingewirkt ist, muss sie jetzt natürlich wieder ab. Dabei ist es abhängig, welche Maske ihr gewählt habt. Eine cremige Maske, deren Konsistenz die ganze Zeit über weich bleibt, kann mit einem Kosmetiktuch oder einem warmen Waschlappen nach der Einwirkzeit wieder entfernen. Es gibt aber auch Masken, wie auch meine Beispielmaske, die komplett trocknen müssen und danach abgezogen werden. Hier müsst ihr also ganz vorsichtig an einer Ecke versuchen, die Maske vom Gesicht zu lösen. Die Incredible Facemask hat beispielsweise beim ersten Mal wirklich sehr weh getan. Deshalb seit da etwas vorsichtig. Danach haben sich dort auch leichte Rötungen gebildet, die aber nach ca. 30 Minuten verschwunden waren. Maskenreste können dann noch mit einem Schwamm oder lauwarmen Wasser entfernt werden.

Danach solltet ihr für eurer Gesicht eine Gesichtscreme verwenden. Durch das Wasser wird dem Gesicht Feuchtigkeit entzogen, die die Haut aber nach einer Maske ganz besonders braucht. Deshalb ist da eine Feuchtigkeitscreme optimal.

Meistens wird eine Anwendung von 1-2x die Woche empfohlen. Es ist aber auch gut, sie einfach mal ab und zu zu benutzen, um eurer Haut etwas gutes zu tun.



Und nun mein Fazit zur Incredible Facemask? Es hält auf jeden Fall, was es verspricht und hat bei mir sehr viel von meinen Unreinheiten entfernt. Die erste Anwendung war allerdings unglaublich schmerzhaft. Besonders auf den Wangen unter den Augen. Danach war auch meine Haut etwas gereizt. Bei den nächsten Behandlungen ging es dann zum Glück besser und tat nicht mehr so sehr weh. Die Haut war jedoch nach der Behandlung wirklich sehr weich und hat sogar viele kleine Härchen (die sich Frauen ja auch manchmal entfernen lassen) mit rausgezogen. Nach einem etwas längerem Test sind vor allem meine Pickelchen am Kinn verschwunden, mit denen ich eine Zeit lang zu kämpfen hatte. Ein großer Pluspunkt ist, dass die Maske nicht an Tieren getestet wurde!

Wenn ihr auch Incredible Facemask*, habe ich hier einen 30% Rabattgutschein, den ihr einfach bei eurer Bestellung angeben könnt: laurafacemask30.

Und was ist mit euch? Habt ihr eine Lieblingsmaske, die ihr super gerne benutzt?

Liebe Grüße
Laura

* Das Produkt wurde mir für diesen Post zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt natürlich meine eigene.

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Aug
21
2015

Bulgarien 2015

Dieses Jahr ging es für mich nach Bulgarien, wo ich sowohl das Land, als auch das Meer sehen konnte. Ich reise normalerweise viel zu verschiedenen Städten, hauptsächlich in Europa, aber dieser Urlaub war mehr zur Erholung gedacht. Ich konnte ein wenig die bulgarische Kultur und Sprache kennenlernen. Das finde ich immer am spannensten und deshalb liebe ich das Reisen auch so sehr. Am liebsten mag ich es, Unterschiede zu finden. Heute nehme ich euch also mit auf einen kleinen Rückblick der Bulgarienreise.



Einerseits ist Bulgarien ein sehr armes Land. Das merkt man vor allem an der Infrastruktur und den heruntergekommenen Häusern. Autofahren ist dort wirklich kein Vergnügen, weil es tausende Löcher gibt. Außerdem fahren die Bulgaren auch etwas hemmungsloser, als wir es in Deutschland gewohnt sind. Andererseits sind die Menschen dort aber unglaublich herzlich und gastfreundlich. Du wirst über all nett empfangen, es wird mit dir geteilt und dafür gesorgt, dass du dich wohl fühlst.





Die Sprache an sich erinnert etwas an die Russische. Auch das Schriftsystem ist das gleiche wie im russischen. Sie benutzen beide statt lateinischen Buchstaben, kyrillische. Das ist natürlich für uns etwas schwierig, da wir viele Sachen nicht lesen können. Allerdings ist auch vieles auf Englisch geschrieben. Ein großer Unterschied liegt auch bei ja und nein. Während wir bei ja nicken, schütteln sie leicht den Kopf und bei nein nicken sie dagegen. Wirklich schwer, sich darauf umzustellen.





Viele Bulgaren verkaufen ihr selbst angebautes Gemüse und Obst. Du kannst an fast jedem Garten klingeln und bekommst zumindest Tomaten. Die gibt es dort nämlich seeeehr viele. Genauso wie selbstgemachter Wein, weil sie überall diese Weinreben als Sonnenschutz in ihrem Vorgarten angepflanzt haben. Außerdem ist Bulgarien eindeutig das Land der Sonnenblumen. Wenn du auf der Autobahn fährst, kannst du nach links und rechts schauen und siehst Sonnenblumenfelder über Sonnenblumenfelder. Du hast den Eindruck, alle Sonnenblumen kommen aus Bulgarien.





Als wir ans Meer fuhren, waren wir im kleinen Örtchen “Sozopol”. Ich glaube, so nah habe ich noch nie am Strand gewohnt. Es hat keine zwei Minuten gedauert, dann hatte ich schon Sand zwischen den Zehen. Überall werden Maiskolben verkauft, die umgerechnet nur 1€ kosten. Wir haben oft Wassermelone gegessen, einfach weil sie dort so lecker und viel günstiger als in Deutschland sind. Du kannst sie auch wirklich überall kaufen. Es gibt sehr viele Stände, die auf den Landstraßen am Straßenrand stehen.





Die Bulgaren gedenken ihren toten Familienangehörigen sehr lange. Ihnen ist echt wichtig, dass sie niemals in Vergessenheit geraten. Daher treffen sie sich nicht nur regelmäßig, um den toten zu gedenken, sondern hängen auch Blätter auf, auf denen Fotos abgebildet sind und wie lange derjenige schon tot ist. Die hängen dann an Briefkästen, Türen, Regenrinnen, Häuserwänden und so weiter. Ich habe teilweise Wände gesehen, die voll mit diesen Blättern waren. Einerseits irgendwie schön, aber auch etwas gruselig, oder…?





An Schopska-Salat kommst du in Bulgarien nicht vorbei. Das ist eine sehr gängige Vorspeise und wird auch oft im Restaurant bestellt und selber gemacht. Eigentlich besteht er nur aus Gurken, Tomaten, Paprika und Zwiebeln. Oben drauf kommt dann noch geraspelter Salzlakenkäse und es wird abgeschmeckt mit Essig und Öl. Im Allgemeinen wird in Bulgarien alles geteilt, was auf den Tisch kommt. Das heißt, man bestellt viele verschiedene Sachen und jeder probiert von jedem.





Drei Tage, bevor wir wieder zurückgeflogen sind, ging es für uns nochmal nach Assenowgrad. Dort gab es einen tollen Bergflug, wo man auch fischen gehen kann. Außerdem ist es da möglich, frischen Fisch, wie z.B. Forellen zu kaufen. Das haben wir dann natürlich auch gemacht und sie am Abend gebraten. Es war so heiß, dass man bis nachts noch in kurzen Kleidern draußen sitzen konnte.







Alles in allem war es ein sehr schöner Urlaub und wer weiß, vielleicht war das ja nicht das letzte Mal in Bulgarien!

Liebe Grüße
Laura

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